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Web 2.0 Agentur Stuttgart: Web 2.0 Plattformen & Applications 

Vom Content zum Kunden: Web 2.0 

Die Idee des Web 2.0 besteht darin, Kunden, Geschäftspartner, Lieferanten und Anwender zu integrieren – statt sie nur zu informieren. Dafür muss man Plattformen schaffen, auf denen sie sich bei der Leistungserbringung oder Produktentwicklung einbringen können.  

Unsere Leistungen für Ihre Web 2.0-Plattform 

Im Web 2.0 stellen Unternehmen Plattformen bereit, auf denen Kunden ihren Content selbst einbringen können. Der Erfolg bekannter Seiten beruht darauf:

  • Info- und Wissensplattformen wie Wikipedia (z. B. für erklärungsbedürftige Produkte) 
  • Foto- und Videoportale wie Youtube oder Flickr 
  • Networking Communities wie XING, Myspace, Facebook und StudiVZ 
  • Serviceplattformen (Ideal für Service- und Händlernetze + Hilfe zur Selbsthilfe) 
  • Entwicklungsplattformen (wie z. B. TYPO3)
  • Aktuelles wie Cam to Cam Chats, Apache Cocoon 

Längst ist die Rede vom „Mitmach-Netz“ – aber genau hier liegt die Chance. Wikipedia wird von Nutzern erstellt, nicht von Anbietern. 

Web 2.0 zwingt Unternehmen zum Umgestalten 

Durch Web2.0 entsteht auf wunderbare Weise das, was man in Marketing/Vertrieb schon immer haben wollte: Man steht im Dialog mit seinen Kunden. Web 2.0 erfordert lediglich ein Umdenken vom Push-Prinzip (aktive Verteilung) zum Pull Prinzip (aktives Ziehen vom Markt). Das gelingt, wenn man Kunden, Interessenten und Nutzer motiviert, sich einzubringen. Ein wenig Pioniergeist ist nötig, aber die Chance für Unternehmen ist groß: Sie besteht darin, stetig darüber informiert zu sein, wer die Kunden sind und was sie wirklich wollen.  

Wie entstand der Begriff Web 2.0? 

Das Web 2.0 wurde am 30. September 2005 erst richtig populär. Tim O'Reillys Artikel „What is Web 2.0“ brachte die jüngste Entwicklung im Netz auf den Punkt: Content wird nicht länger nur von Anbietern ins Netz gestellt, sondern Benutzer erstellen, bearbeiten und verteilen auch Inhalte selbst.

Was ist Web 2.0 aus technischer Sicht? 

Technisch gesehen ist Web 2.0 eine Vielzahl neuer Programmiermethoden, die mit den breitbandigen Internetzugängen praktikabel wurden. Die Trennung von rechnerinstallierter Software und netzbasierten Anwendungen schwindet. Beste Beispiele sind die Open-Office-Pakete. Heute aktualisieren sich Programme selbstständig im Internet, laden neue Module herunter. Web 2.0 Anwendungen verwenden oft Werkzeuge wie:

  • Web-Service-APIs (Das Google Maps-API ermöglicht das Einbetten von Google Maps in beliebige Webseiten mit JavaScript) 
  • AJAX = Asynchronous Javascript und XML. Kein Neuladen aufgebauter Seiten 
  • Abo-Dienste wie RSS. 

Web 2.0: Revolution oder Evolution?

Ist Web 2.0 eine Revolution oder nur eine Evolution des Internets? Die Zukunft wird es zeigen. Jedoch ist heute schon die Meinungsbildung durch das Internet grundlegend neu geprägt worden. In Foren und Communities finden neue Formen des Meinungsaustauschs statt. Die Meinungsbildung der Internetnutzer steht über der Imagebildung der Anbieter.

Wichtig: Internetnutzer von heute suchen vor dem Kauf den Dialog, finden ihn im Web 2.0 mit anderen Kunden oder Interessenten, können den Dialog aber nur selten mit den anbietenden Unternehmen führen. Wer hier in die Lücke stößt, kann seine Markt- und Wettbewerbsposition verbessern.

 

Web 2.0: Kunden
(ein)binden!

Vollziehen Sie den Switch vom Content zum Kunden. Das ist Kundenbindung Anno 2.009!

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Quelle: http://www.salesmachine.biz